Archive for the ‘Animation’ Category

The Maker (2011)

Sonntag, Oktober 14th, 2012

Nun bin ich tatsächlich überfragt: Was wäre das Hasen-Äquivalent zu einem Homunkulus? Wer es weiß, möge es mir mitteilen. Derweil präsentiere ich euch dieses kleine Filmchen zur entspannten Betrachtung an einem herbstlichen Sonntagabend: Eine seltsame Kreatur begibt sich in einen Wettlauf mit der unerbittlichen Sanduhr, um fortan nicht länger allein zu sein. Schaurige Häschen sind spätestens seit David Lynchs Inland Empire höchst mondän. Und am Ende rettet uns die Musik — oder aucht nicht.

Lifeline (2009)

Freitag, September 14th, 2012

Sagt es etwas aus, dass die letzten Filme, die ich euch hier präsentierte, allesamt nicht unbedingt als „fröhlich“ zu beschreiben wären? Hier ist jedenfalls ein weiterer aus dieser Stimmungslage: Lifeline von Andres Salaff. Ich gebe zu: Das Ende ist ein wenig kitschig. Ihr mögt es mir verzeihen.

Kurzfilme mit kleinen Robotern #3: Little big love (2004)

Sonntag, Juli 1st, 2012

Wir setzen die Reihe fort, doch ich muss euch warnen: Dieser hier ist wirklich traurig. Thomas Mankovsky schreibt: „Love is hard when you’re a little robot in a big world.“ Ich bin geneigt, dem zuzustimmen.

Mehr Roboter-Content: Hum (2007)

Montag, Juni 18th, 2012

Vielleicht sollten wir daraus eine Reihe machen: „Kurzfilme mit kleinen Robotern darin“. Würden wir damit die Herzen unserer Leser*innen erwärmen? Who knows? Nummer zwei ist jedenfalls das Filmchen „Hum“ des dänischen Zeichners Søren Bendt aus dem Jahre 2007. Diesmal zwar nicht Retro, trotzdem sehenswert (und auch ein bischen niedlich).

The Cathedral

Samstag, Juni 9th, 2012

A little Eyecandy for you: Nach der Kurzgeschichte „Katedra“ des polnischen SF/F-Autors Jacek Dukaj gedreht, wurde dieses kleine Schmuckstück sogar für einen Academy Award nominiert. Wir wünschen gute Unterhaltung.

So, then: the Cathedral. It’s enormous, magnificent. You exit the biosphere lock, and you see it before you, above you, a ragged shadow against the stars. Light is needed for you to take in the architecture, but there is no light, for Lévie is distant now and Madeleine not yet close enough. Through the long period of the cosmic interhelium, the Cathedral is above all other things a Mystery. From the lock to the main portal a crooked track runs down the crater slope along a path cut into the cold stone. You descend with the required safety line clipped to your belt by the robot that mans the outer gate. Typically the descending visitor, curious, will switch on the powerful lamp of his suit. But the lamp’s white finger can touch only separate spots of the edifice, moving from one to the other–here, there–like a feeble probe across an outer skin.