Posts Tagged ‘Utopie’

If the future is gone…

Dienstag, Oktober 16th, 2012


Auch wenn die Metropolen dieser Welt in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen durchlaufen haben; die außergewöhnlichsten Transformationen stehen ihnen noch bevor. Zumindest wenn man einer Gruppe von Architekten und Künstler_innen glauben darf. „If the future is gone, what past is expecting us?“ — Unter dieser etwas verwirrenden Frage lief dieses Jahr der Wettbewerb New York City Vision. Teilnehmende waren aufgerufen, ein architektonisches Bild von New York zu entwerfen, basierend auf einer alternativen historischen Entwicklung, einem kompletten Versagen moderner Stadtpolitik oder einer Kombination aus beidem.

Unter den eingesandten Entwürfen finden sich sowohl Visionen, in denen die Manhattener Bevölkerung sich in die Vororte zurückzieht, während die Innenstadt zur energiespendenden Müllhalde umfunktioniert wird, als auch Pläne für die Vertauschung der Flächen von Manhattan und Central Park: Wo sich jetzt der Park befindet, dürften sich privaten Unternehmen ansiedeln, die dann eine kleine Insel inmitten einer riesigen Grünfläche bilden würden.

Die Entwürfe sind nicht nur schön anzuschauen, sondern vermitteln darüber hinaus auch viel über die gegenwärtige Kritik an aktueller Stadtplanung und -entwicklung kapitalistischer Metropolen — aber auch über die Träume und Wunschvorstellungen der Menschen, die darin leben und arbeiten. Nicht nur die pragmatischen Konzeptionen, die unmittelbar auf soziale Probleme wie Isolation und Umweltverschmutzung reagieren, sind einen Blick wert. Es sind vor allem die vollkommen unrealistischen fantastischen Spekulationen, die am meisten über die uneingelösten Versprechen gegenwärtiger Urbanisierung verrraten.




Im Schlamm der Gegenwart

Samstag, Oktober 13th, 2012


Einen etwas älteren Text entdeckte ich vor kurzem (man höre und staune) auf der Seite des Deutschlandradios. Im April 2011 wurde dort eine „Betrachtung“ von Millay Hyatt „über das produktive Scheitern von Utopien“ gesendet. Anzuhören ist das Ganze leider nicht mehr, der dem Feature zugrunde liegende Text ist jedoch noch hier verfügbar und liest sich ganz gut:

Die Utopie existiert nicht. Was existiert, sind Vorstellungen und Bilder davon, was wäre, wenn sie existierte. Die Utopie ist ein Bild davon, was nicht existiert. Sie ist ein in sich gestülpter Widerspruch, ein Paradox. Wer an die Utopie appelliert, wer in Bild oder Schrift eine Utopie entwirft, demonstriert damit, dass es diesen guten Ort nicht gibt. Somit ist die Utopie ein Kippbild, in dem das Positive sich nicht lange halten kann, bevor es sich ins Negative kehrt: Ihre Darstellung ist der schmerzhafte Hinweis darauf, dass es eine enorme Kluft, eine scheinbar unüberbrückbare Distanz gibt, zwischen der Realität und dem Wunsch nach einer anderen, schöneren, besseren Welt. Die Utopie tut immer weh.

Hyatt macht sich dort daran, das utopische Begehren einerseits zu verteidigen, andererseits auch die damit einhergehenden Schwierigkeiten, die Fallstricke auf dem Weg zu dem „ganz Anderen“ zu bestimmen, und sucht letztendlich auch im Scheitern der utopischen Gesellschaftsentwürfe noch Produktives — und sei es, nach Jameson, die Erkenntnis über die kognitive Verstrickung in der eigenen Realität, das Feststecken der Einbildungskraft im „Schlamm der Gegenwart“.

Der Text ist insofern auch unabhängig der zentralen These interessant, als dass Hyatt im Zuge ihrer Argumentation gut verständlich zentrale Konzepte des utopischen Denkens bei Ernst Bloch, Fredric Jameson und Thomas Morus erklärt, das Feature somit auch als guter Einstieg in die Thematik dienen kann.

Bild via

It began in 1924…

Mittwoch, September 5th, 2012


Nachdem wir hier auf dem Blog in ein paar Beiträgen bereits Ansätze der surrealistischen Kunstauffassung diskutiert haben, möchte ich hier gerne eine dazu passende Lektüreempfehlung anbringen. Durch Entdinglichung wurde ich auf einen aktuellen Essay-Band des marxistischen Philosophen Michael Löwy aufmerksam, der den Titel Morning Star – Surrealism, Marxism, Anarchism, Situationism, Utopia trägt. In den darin enthaltenen Beiträgen untersucht Löwy die verschiedenen Schnittpunkte zwischen dem Surrealismus und verschiedenen revolutionären Bestrebungen und Versuchen; vom Anarchismus über verschiedene Aspekte der marxistischen Theoriebildung hin zum Situationismus.

Neben dem Versuch zu ergründen, inwieweit und wo Avantgarde-Bewegungen wie der Surrealismus und theoretische Gesellschaftskritik einander befruchteten, umfasst der Band auch zahlreiche Einzeluntersuchungen zu den Werken von Claude Cahun, Guy Debord, Pierre Naville, José Carlos Mariátegui und anderen. Der Titel Morning Star bezieht sich auf das Motiv eines unvollendeten Gedichts Victor Hugos, das in André Bretons Essay Arcanum 17 von 1944 als Zeichen der Rebellion und des Aufruhrs wieder aufgenommen wird: „Revolt itself and revolt alone is the creator of light. And this light can only be known by way of three paths: poetry, freedom and love […]“

Dass es Löwy in seinen Essays nicht darum geht, kunstgeschichtliche Einordnungen und Bestimmungen vorzunehmen, wird bereits anhand der ersten Sätze des Essays Breaking out of the Steel Cage! deutlich:

Surrealism is not, has never been, and will never be a literary or artistic school but is a movement of the human spirit in revolt and an eminently subversive attempt to reenchant the world: an attempt to reestablish the “enchanted” dimensions at the core of human existence—poetry, passion, mad love, imagination, magic, myth, the marvelous, dreams, revolt, utopian ideals—which have been eradicated by this civilization and its values. In other words, Surrealism is a protest against narrow-minded rationality, the commercialization of life, petty thinking, and the boring realism of our money-dominated, industrial society. It is also the utopian and revolutionary aspiration to “transform life”—an adventure that is at once intellectual and passionate, political and magical, poetic and dreamlike. It began in 1924; it continues today.

Seine Analyse beinhaltet jedoch ebenso den Versuch, die „romantischen Elemente“ des Marxismus, die er bspw. in den Schriften Walter Benjamins, Herbert Marcuses oder des prä-stalinistischen Lukács findet, zu retten gegenüber einer autoritären Lesart der marxistischen Theorie. Der einleitende Essay verortet so auch den Surrealismus in einer Tradition des „romantischen Antikapitalismus“ — ein Begriff, der sicherlich diskussionswürdig ist.

Das Buch umfasst insgesamt 10 Essays, sowie eine Einleitung von Donald LaCoss. Es ist als kostenloser Download hier erhältlich. Obiges Bild ist übrigens Claude Cahuns „Selbstportrtät (als Gewichtheber) von 1927.

Out of this world

Montag, Juni 4th, 2012

Von Zeit zu Zeit beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Es wiederholt sich immer wieder: Sobald ich eine tolle Sache entdecke, muss ich als nächstes feststellen, dass ich zu spät bin; dass sich die Kapelle aufgelöst hat, die Veranstaltungsreihe abgebrochen wurde usw. So auch bei den Out-of-this-world-Kongressen, die zwischen 2000 und 2004 in Bremen stattfanden. Auch hier brauchte es erst den Tipp eines gastierenden Referenten (der sich als Fellow nerd entpuppte), bis ich auf diese Kongresse aufmerksam wurde, auf denen versucht wurde, das Verhältnis von Science-Fiction, Gesellschaftskritik und Utopie auszuloten. Und selbstverständlich war der letzte Kongress bereits gelaufen. Mein heiliger Zorn hält sich allerdings in Grenzen, da ich vor ein paar Tagen auf Jakobs Blog, den Reader des zweiten Kongresses entdeckte, der frei zur Verfügung steht. Ich wünsche viel Vergnügen.

Lasst die Industriebrache stehen!

Freitag, Mai 25th, 2012

Wo sollte Ruben Fernandez sonst seine post-apokalyptischen Kurzfilme drehen? Zwischen Nahrungsmittelknappheit, Verteilungskämpfen und alltäglicher Gewalt bleibt doch die Hoffnung auf den utopischen Spaziergang am Strand. Aber seht selbst!

Was fasziniert uns eigentlich an diesem hemmungslosen Herumgespinne über unsere eigene Vernichtung und das Danach? Sicherlich haben Mutanten ihre ganz eigene unverwechselbare Ästhetik (ich zumindest steh drauf), aber das ist noch nicht alles. Es sind die Themen, die hier verhandelt werden: Weil die post-apokalyptische Fiktion nicht nur als Warnung vor dem „So-weiter-machen“ funktioniert, vor der drohenden und permanenten Katastrophe, die im Subtext der kapitalistischen Erzählung mitschwingt — sondern auch das Bewusstsein für die Krise der Subjekte schärft, indem sie in gesteigerter Form wiedergibt, was bereits Alltag ist: das Leben in einer feindlichen Welt. Was also in post-apokalyptischen Texten, Filmen etc. verhandelt wird, ist mitnichten fernab unserer Lebenswelten. Walter Benjamin hat einmal geschrieben, dass die Katastrophe „nicht das jeweils Bevorstehende sondern das jeweils Gegebene“ sei (auf aergernis gibt es dazu übrigens ein interessantes Interview mit Roger Behrens). Insofern kann die post-apokalyptische Vorstellung als der bildhafte Ausdruck der bestehenden Verhältnisse, der gegenwärtigen Zumutungen und Tendenzen betrachtet werden – jede Epoche träumt die nächste (nochmal Benjamin).

Dabei würde ich trotzdem auf einem repressiven Trennstrich zwischen kritischer Dystopie und den kulturindustriell gefertigten Katastrophenfilmchen bestehen, die uns alle paar Jahre um die Ohren sausen. Denn während erstere als eine Art Erneuerung der Utopie verstanden werden kann, ist es in letzteren die Konzentration auf die eine, unausweichliche Katastrophe, die jede reflektierende Distanz unmöglich macht. Ganz abgesehen davon, dass Filme dieser Art grundsätzlich so gedreht sind, dass die Betrachtenden mit aller zur Verfügung stehenden Gewalt ins Geschehen hineingezogen werden. Was bleibt, ist in aller Regel ein „Stell dir mal vor, das würde passieren…“, das ganz selbstverständlich ignoriert, dass es schon passiert, nur eben nicht so spektakulär; eben nicht am Tag X, sondern jeden Tag.

Trotzdem ist nicht jede Dystopie per se kritisch. Evan Calder Williams hat hier einen guten Text über etwas geschrieben, was er dystopian realism nennt (jüngstes Beispiel The Road, nach dem gleichnamigen Roman von Cormac McCarthy): Geschichten, die vom Überleben nach der Katastrophe handeln, dabei aber den Fokus auf das Zusammenbrechen der gesellschaftlichen Ordnung richten. Die Folgen sind in diesen Erzählungen eigentlich immer Gewalt, Kannibalismus, Xenophobie etc. Ich würde ihm nicht in allen Punkten zustimmen, er spricht aber einige wichtige Punkte an:

Underpinning this all is a deep commitment to a certain conception of the human animal. At the end of history (here defined as the narrative of a civilizing project tending toward the global stalemate of liberal capitalism), we discover that our capacity to act badly is not historically contingent or determined. More than that, we see that whatever the accidents of history were, whatever the repressions and imbalances that shaped the globe, they were ultimately a necessary corrective to the chaotic fury of the human unchained. According to this perspective, one far more common than a set of serious-minded art films, it isn’t that we act badly because the reigning order’s mechanisms of exploitation and domination were rewarded and learned.

Nor is it that the catastrophic undercutting of those structures left a void into which the learned patterns could only continue in a bloody and relentless recurrence of the same: what else do we know how to do, other than steal, rape, cheat, and kill …

Es verwundert dann auch nicht, dass der Ausweg aus der alltäglichen Barbarei in McCarthys Erzählung die (Klein-)Familie ist. Als ob diese in irgendeinem Gegensatz zu gewaltvollen gesellschaftlichen Beziehungen stünde. Williams stellt in diesem Zusammenhang zurecht die Frage: „Why do the vast majority of apocalyptic fantasies assume that things going bad will lead to human relations going far, far worse?“ (Unbewusste) Hobbes-Fans fand ich ja irgendwie noch nie so richtig toll.

To the moon and back

Dienstag, Mai 15th, 2012

Robert A. Heinlein ist definitiv einer jener Autoren, an denen man verzweifeln kann in ihrer Widersprüchlichkeit. Auf ihn aufmerksam geworden bin ich durch die wundervolle Ausstellung Out of this World: Science-Fiction but not as you know it, auf die ich zufällig letztes Jahr während eines Besuchs in London stieß. Was dazu führte, dass ich mir The moon is a harsh mistress besorgte. Der Plot klang zunächst äußerst dufte: Revolution auf dem Mond, garniert mit einem netten subversiven Slogan (TANSTAAFL – There ain’t no such thing as a free lunch), alternative Beziehungsmodelle und ein denkender Computer namens Mike. Und gerade die Schilderung des Mondes als einer zukünftigen Strafkolonie mitsamt ihrer Sozialstruktur ist es auch, die das Buch auszeichnet. Dennoch stellt uns Heinlein immer wieder vor einen Haufen unschöne Probleme. Da wäre sein Militärfetisch, seine Begeisterung für Ayn Rand und nicht zuletzt seine seltsamen Ansichten zu Sexualität. Nun gut, wir wollen ein literarisches Werk nicht nach den politischen Ansichten des Autors beurteilen. Leider macht es uns auch das Buch nicht unbedingt leichter.

Jo Walton hatte dazu auf tor einen lesenswerten Artikel veröffentlicht, in dem sie sich daran gemacht hat, die Widersprüche des Textes auszuloten. Dabei ist es nicht nur die Tatsache, dass Beziehungen mit Minderjährigen als etwas vollkommen Harmonisches (so ganz ohne Machtbeziehungen und den ganzen Kram), warscheinlich auch Erstrebenswertes beschrieben werden – sondern die Darstellung der Frauen im kompletten Text, die aus einer feministischen Perspektive zu kritisieren ist. Denn auch wenn die Schilderungen des Protagonisten Manny an Huldigungen für die Bewohnerinen Lunas nicht sparen, transportieren sie gleichzeitig einen nicht gerade kleinen Haufen an stereotypen Bildern und benevolentem Sexismus.

Nun ist es allerdings schwierig, mit aktuellen Maßstäben Literatur von 1966 zu bewerten. Walton schreibt dazu einige recht scharfsinnige Sätze:

During the discussions here and elsewhere about the Patterson biography, a friend pointed out that Heinlein was trying to imagine women’s liberation and getting it wrong. I think this is precisely it. We say “women’s lib” without really thinking of the implication—that before second wave feminism, women were not free. If you consider that all the women Heinlein had ever known were living in a system that had them pretty much enslaved, it’s excellent that he wanted to imagine how we would be if we were free, and not all that surprising that he couldn’t quite figure out what it would be like.

Auch wenn ich nicht der Ansicht bin, dass Frauen nach der second wave tatsächlich befreit sind (andere Diskussion), trifft sie hier doch den Punkt – obwohl darauf hinzuweisen wäre, dass diese Argumentation (andere Zeit usw.) auch gerne dazu benutzt wird, Unterdrückungsverhältnisse zu relativieren.
Die sexistische Arbeitsteilung und der krude Essentialismus, dieses ganze „Frauen sind wunderbar, weil sie fürsorglich/empathisch/etc. sind…“, das sich durch das ganze Buch zieht, gehen mir natürlich gehörig auf den Zeiger. Dennoch ist es ihm wohl zugute zu halten, dass er überhaupt das Thema der sexuellen Emanzipation in seine literarische Arbeit mit aufgenommen hat – so seltsam und kritikwürdig seine Ansichten und Vorstellungen dazu auch sein mögen.

In einem anderen Artikel schrieb Mitch Wagner über die Widersprüch der Person Heinlein und fasste die Problematik eigentlich in der Überschrift schon wunderbar zusammen: Heinlein: Forward-looking diversity advocate or sexist bigot? Yes. Einerseits machte sich Heinlein für seinen ethnically diverse cast gegenüber seinem Verleger stark, indem er bspw. darauf bestand einen jüdischen Charakter auf Raummission zu schicken, andererseits gelang es ihm nicht, andere marginalisierte Gruppen ebenso einzuschließen. In gewisser Weise korrespondiert das mit dem Verlauf von The moon is a harsh mistress: Die Gesellschaft auf Luna ist post-rassistisch, was sich unter anderem an dem gesprochenen Sprach-Mix zeigt, hat allerdings keineswegs sexistische Rollenbilder bzw. Arbeitsteilung überwunden.

Dass Heinlein auch in anderen Bereichen nicht unbedingt die progressivsten politischen Ansichten hatte, lässt sich anhand des Revolutionsverlauf erahnen: Letztendlich ist es nur dem denkenden Computer Mike und einigen kalkulierten Täuschungen der Mondbevölkerung zu verdanken, dass es überhaupt zum Aufstand kommt (der dann in seinen Zielen auch recht diffus daherkommt). Obwohl es sicherlich schön wäre, könnten Umwälzungen tatsächlich berechnet werden…

Wie also mit dem Autoren umgehen? Lesen, nicht lesen, auf den Mond schießen? Letztendlich bleibt uns wohl mal wieder ein recht unbefriedigendes „Ja, aber…“ Auf der einen Seite stehen Heinleins implizite Kritik an rassistischer Unterdrückung (umso beachtlicher wenn man bedenkt, dass der Mensch während der Zeit der „Rassentrennung“ aufgewachsen ist), seine Beschreibung einer Gesellschaft, die selbiges offensichtlich hinter sich hat – auf der anderen Seite sein seltsames Frauenbild mitsamt anderen seltsamen Vorstellungen. Wagner jedenfalls verteidigt Heinlein zu guter Letzt:

Heinlein was admirable in that he transcended many of the ethnic and gender prejudices of his time, but he was human in that he didn’t transcend all of them. He was born in the Edwardian Era, and died before the invention of the World Wide Web. We’re a future generation now, and looking back we judge him. Future generations will judge us, too.

Etwas knapp runtergebrochen – und vielleicht macht er es sich auch ein bisschen leicht. Es bleibt eine zwiespältige Angelegenheit und The moon is a harsh mistress sollte nicht unkritisch genossen werden. Trotzdem: Bei aller notwendigen Kritik und all den Dingen, die so überhaupt garnicht gehen, bleiben es doch die kritischen, hoffnungsvollen Momente, die eine Lektüre lohnenswert machen.